Walter-Kolb-Schule

 

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Traditionsturnier „Hibbdebach-Dribbdebach“

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 Titelverteidigung und gute Plätze für Walter-Kolb-Schule

Es war den Mädchen der Grundschule der Walter-Kolb-Schule vorbehalten am 02.02. 2012 im
Saalbau in Bornheim bei der 22. Auflage des Traditionsturniers „Hibbdebach-Dribbdebach“
zum fünften Mal in Folge den Pokal für Platz 1 in Empfang zu nehmen.

Bis auf Selam Kifle und Ilham El Barkani an den Brettern 1 und 2 war es eine komplett neue Mannschaft, die den Seriensieg sicherstellte. Die weiteren jungen Damen des neuen Topteams waren Anais Burciu,
Laila da Carmen Petico, Anastasia Victoria Becker, Amina El Barbari, Leila Becirovic und Emili Komarcevic. Fast an den Erfolg der Mädchen-Power der Walter-Kolb-Schule konnte die erste Mannschaft der Jungen der Grundschule heranreichen.
Nur um ein einziges Pünktchen verpasste man den Sprung aufs Treppchen. Man war lediglich Slowo, der Mannschaft vom anderen Stern unterlegen, was für Till Carmesin, Peter Karoly, Simon Carmesin, Alessandro
Passarelli, Hasan Dogan, Leart Cakaj, Denis Aljkovic und Andrius Paukstys Hoffnungen für das Halbfinale im Schulschach weckt.
Aber eine echte Überraschung war dann doch, dass sich die zweite Mannschaft nur 2 Plätze dahinter bei den Frankfurter Mannschaften einrangierte.

Für diese kleine Sensation sorgten Artjom Becker, Yassin Bolahrir, Bahram Ayubi, Nikola Duricic, Clemente Nunez-Morales, Martin Nunez-Morales, Youssef Farouni, Nicholas Rickert und Zackarija El Barbari.

Auch in der SEK 1 war man mit je einer Mannschaft in den beiden Altersklassen vertreten.
Die jüngere Mannschaft konnte, obwohl sie ersatzgeschwächt war, zwei Runden für sich entscheiden und immerhin noch acht Mannschaften hinter sich lassen. So konnte Youssef Bouchtaoui mit seiner Mannschaft, bestehend aus Tim Wagner, Arber Dervisi, Beg Zognjani, Viktor Kassem und Abdullah El Barbari durchaus zufrieden sein. Aber auch die älteren mit Lukas Phan, Jan Gabler, Nico Wagner, Daimien Bouwman, Dainius Rajla, Carina Schlosser, Thomas Otto und Philipp Schiller konnten einen Sieg und ein Remis verzeichnen, so dass letztlich Rang 8 zu Buche stand, was noch ein passables Ergebnis ist. Wie schon erwähnt ist man offensichtlich gerüstet für die nächste Runde im Schulschach.



  

 
 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

 
Klassenzimmer

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Die fleißigen Plätzchenbäcker

Passend zur Jahreszeit und zum Unterrichtsinhalt bietet auch die Schulküche die Möglichkeit, mit den Kindern kleine Speisen zu bereiten und ihnen handelnde Erfahrung im Umgang mit Nahrungsmitteln zu ermöglichen. So wurden mit Unterstützung der Eltern in der Vorweihnachtszeit Plätzchen gebacken.

Begegnung mit Kinderliteratur

Der Deutschunterricht der Grundschule bietet den Kindern vielfältige Zugänge zu ausgewählten Werken der klassischen und modernen Kinderliteratur. Die Kinder haben die Möglichkeit, den Texten aufgeschlossen und handelnd zu begegnen. Sie können eigene Texte zum Buch verfassen, einzelne Passagen nachspielen oder bildnerisch kreativ umsetzen.

Methodenlernen

(Text muss noch kommen)

 

 

 
TuSch-Wettbewerb

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Die Ungerächten

Unser erstes selbst entwickeltes Stück führten wir, die Klasse 5 Ra, am 1.06.10  im Schultheater beim TUSCH-Spektakel auf.

Seit dem Winter erarbeiteten wir an einer sehr ungewöhnlichen Form des Theaters: Jeweils ein Sprecher erzählte eine Geschichte, in der ein Kind gemobbt oder anderweitig gedemütigt wird; ein Chor der anderen Schüler wiederholte, antwortete oder kommentierte. Es sind böse Geschichten, erniedrigende, scheinbar aussichtslose. Die Schüler haben sie selbst geschrieben, jeder eine eigene. Das war das Material, das dem  Stück zugrunde lag. Vor dem Chor stand eine große grüne Mülltonne, in der ein Junge eingesperrt war. Es gelang ihm, sich nach und nach daraus zu befreien; endlich stieg er ganz aus, stellte sich auf die Tonne und wurde zum Fürsprecher all derjenigen, die nicht für sich reden können, weil sie verängstigt und eingeschüchtert sind. Die Botschaft ist so klar wie eindringlich: Seht nicht weg, helft den Opfern von mobbing und Gewalt!

Unser Stück heißt: Reise in die Zukunft
für Flügel und Stimme

Wir erzählen in unserem Stück eigentlich zwei parallele Geschichten. Zum einen stellen die Musiker mit dem Flügel eine „Marslandung“ dar. Wahrscheinlich dauert es gar nicht mehr so lange, bis wir auf dem Mars landen können. Vielleicht ist es schon bald so Realität, wie wir uns das vorgestellt haben.Die „Stimmgruppe“ dagegen reist in eine schlimmere, ernste Zukunft und stellt diese dar: Wer weiß, welche Rollen hier Waffen weiter spielen werden. Dass Frieden aber ein Wunsch vieler Menschen bleiben wird, waren wir uns sicher.
Umso spannender, dass wir diese zwei Geschichten „einfach“ übereinander lagern. Gerade das bleibt spannend.

Unsere Aufführung in der Musikhochschule Frankfurt war ein voller Erfolg. Daraufhin nahmen wir an dem Wettbewerb der Musikhochschule „Frankfurt klingt!“ teil und gewannen hier den 2. Preis.

Beschwingt von unserem Erfolg nahmen wir noch an  dem bundesweiten Wettbewerb „teamwork: musik erfinden“ des vds teil. Auch hier gewannen wir den 2. Preis, ein 1. Preis wurde hier nicht vergeben.

Das Jahr der Wettbewerbe

Reise in die Zukunft                 Klasse 5Ra/ 2009/2010
Mit ihrem bei dem Response entstandenen Stück nahm die Klasse 5 Ra an dem Wettbewerb „Frankfurt klingt!“ und dem bundesweiten Wettbewerb teamwork: musik erfinden! teil. Bei beiden Wettbewerben konnten wir den 2. Platz erlangen!

 Zwei Welten treffen aufeinander         Klasse 3a/ 2009/ 2010
Die Klasse 3a nahm am Wettbewerb „Frankfurt klingt!“ teil. Sie haben sich ein szenisches Stück mit dem Titel: „Zwei Welten treffen aufeinander“. Hier sind die Darsteller Schauspieler und Musiker in einem: Außerirdische treffen auf einem Planeten ein, indem nur monotone Maschinen leben. Diese sind von ihrer monotonen Welt so gelangweilt, dass sie versuchen hier auszubrechen und dabei die ganze „Maschinenwelt“ zusammenbricht. Die Außerirdischen kommen natürlich zu Hilfe. Die Welt ist befreit und individueller geworden.

Die musikalische Gestaltung wird viel durch die Stimme, aber auch im und um den Flügel gestaltet.

Gewonnen hat die Klasse 3a mit diesem Stück den 3. Preis!

 

 

 
Mehr Wettbewerbe

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tut tat  tet     (Franz Mon) Klasse 3b/ 2009/2010

Auch die Klasse 3b hat unter der Leitung ihrer Musiklehrerin Verena Kreutz an dem „teamwork: musik erfinden“ Wettbewerb teilgenommen.
Hier ging es darum, eine musikalische Gestaltung eines Gedichtes von Franz Mon zu finden. Diese ist hier auch zu hören. Ganz schön verrückt. Aber das ist das Gedicht ja auch!
Bei diesem regionalen Wettbewerb gewannen wir den 1. Preis.

Den 2. Preis bei demselben Wettbewerb hat die Klasse 5 Rb gewonnen, auch eine Musikklasse von Verena Kreutz. Auch diese Gestaltung ist zu einem Gedicht von Franz Mon entstanden.

Den Wettbewerb haben wir also auf voller Linie für uns entschieden.

 

 

 
Klassenfotos 2010

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